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10-Tages-Permakultur bei gplus.ch: Wasser & Kreisläufe

10-Tages-Permakultur bei gplus.ch: Wasser & Kreisläufe

TL;DR: Dieser Kurs bietet eine umfassende Einführung in die Permakultur, von den Grundlagen bis zur Anwendung in urbanen und ländlichen Kontexten, mit Fokus auf regenerative Selbstversorgung.

  • Umfassende Permakultur-Prinzipien werden vermittelt.
  • Praxisorientierte Feldbeispiele sind inkludiert.
  • Nachhaltige Gartensysteme werden gelernt.
  • Autarke Systeme für Klimaresilienz werden designt.
  • Urbane Permakultur wird thematisiert.

Why it matters: PermaNews hilft Lesern regenerative Praktiken zu finden. Dieser Kurs vermittelt essenzielle Fähigkeiten um widerstandsfähige, autarke Systeme zu gestalten und so den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Es ist eine direkte Investition in praktische, zukunftsfähige Lösungen für Ernährungssouveränität und ökologische Nachhaltigkeit.

Do this next: Erstellen Sie eine Liste Ihrer lokalen Bildungseinrichtungen, die ähnliche Permakultur-Kurse oder Workshops anbieten, und prüfen Sie deren Lehrpläne.

Recommended for: Für angehende und erfahrene Gärtner, Landwirte und Stadtplaner, die fundierte Kenntnisse in Permakultur erwerben möchten, um resiliente, selbstversorgende Systeme zu gestalten.

Der zehntägige Permakultur-Kurs bei gplus.ch vermittelt umfassend Permakultur-Prinzipien, Kreislaufwirtschaften, Planungsmethoden, Wassermanagement, Wildniszonen und urbane Permakultur mit Exkursionen zu realen Projekten. Praxisorientierte Feldbeispiele und nachhaltige Gartensysteme machen ihn signalstark für regenerative Selbstversorgung. Basierend auf Holmgrens 12 Prinzipien – von „Beobachte und handle“ bis „Integriere statt zu trennen“ – lernen Teilnehmer, Systeme zu designen, die Energie speichern, Erträge maximieren und sich selbst regulieren. Praktische Module umfassen Zoneneinteilung, Sektorkarten, Swales für Wasserretention, Hügelbeete für Bodenerneuerung und Mischpflanzungen für Biodiversität. Exkursionen zu Projekten zeigen urbane Anwendungen wie Dachgärten, Gemeinschaftsgärten und Waldwirtschaften. Der Kurs betont Kreisläufe: Kompost aus Abfall, Mulch aus Laub, Tierintegration für Dünger. Methoden wie Edge-Effekte erhöhen Produktivität an Grenzflächen. Teilnehmer planen eigene Designs für Resilienz, inklusive Ökonomie-Modelle für Selbstversorgung. Wildniszonen fördern natürliche Sukzession, während urbane Permakultur Balkone und Höfe nutzt. Konkrete Insights: Bau von Hugelkulturen, Apfelbaum-Gilden mit Unterpflanzung und Teichsysteme für Aquakultur. Der Kurs integriert soziale Aspekte wie Gemeinschaftsdesign und faire Ökonomie. Durch hands-on-Arbeit und Feldbeispiele entsteht konkretes Wissen für autarke Systeme, die Klimawandel widerstehen. Ideal für Practitioner, die tiefe, umsetzbare Kenntnisse in regenerativer Landwirtschaft suchen.

Source: gplus.ch

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