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Regensburg: Permakultur & Selbstversorgung mit Nadia Krol

By Nadia Krol
Regensburg: Permakultur & Selbstversorgung mit Nadia Krol

TL;DR: Die Regensburger Nachhaltigkeitswoche bietet Jugendlichen praktische Permakultur und Selbstversorgung, geleitet von einer Sepp Holzer-zertifizierten Praktikerin.

  • Praktische Einführung in Permakultur und Selbstversorgung für Stadt und Land.
  • Fokus auf hands-on Lernen mit Gartenführungen und Workshops.
  • Kennenlernen von Permakultur-Prinzipien direkt im Schaugarten.
  • Vermittlung von Kompostierung bis Hügelbeeten und Wasserspeicherung.
  • Lernen über Bodenanalyse, Saatgutgewinnung und Schädlingskontrolle.

Why it matters: Dieses Event ermöglicht Jugendlichen, fundierte Permakultur-Kenntnisse zu erwerben und direkt anzuwenden, um resilientere Lebensweisen zu entwickeln und einen Beitrag zur lokalen Nachhaltigkeit zu leisten.

Do this next: Besuchen Sie die MINT-Farm während der Nachhaltigkeitswoche, um praktische Einblicke zu erhalten und eigene Projekte zu inspirieren.

Recommended for: Für Jugendliche, Eltern und alle, die eine praktische Einführung suchen, um nachhaltige Lebensweisen zu erlernen und zu implementieren.

Die Regensburger Nachhaltigkeitswoche auf der MINT-Farm bietet praxisnahe Einführung in Permakultur und Selbstversorgung für Stadt und Land, geleitet von Nadia Krol, zertifizierter Permakultur-Praktikerin nach Sepp Holzer. Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche von 8-18 Jahren, mit Fokus auf hands-on Lernen. Die MINT-Farm ist ein Experimentierort für Hobby-Landwirte, Naturfreunde und DIY-Begeisterte. Programm umfasst Gartenführungen, Workshops und Pflanzenmarkt von 14-18 Uhr. Teilnehmer entdecken Permakultur-Prinzipien wie Beobachtung, Sektorenanalyse und Zonenplanung direkt im Schaugarten. Nadia Krol vermittelt ihr Wissen aus Praxis: Von Kompostierung und Mulchen über Mischkulturen bis zu Hügelbeeten und Wasserspeicherung. Der Schaugarten demonstriert selbstversorgende Systeme, inklusive Tierintegration und Biodiversität. Praktische Übungen lehren Bodenanalyse, Saatgutgewinnung und natürliche Schädlingskontrolle. Workshops decken Themen wie Kräuteranbau, Pilzzucht und einfache Konstruktionen (z.B. Hochbeete aus recycelten Materialien). Die Veranstaltung betont Anpassung an lokale Bedingungen: Stadtgärten mit Vertikalanbau vs. ländliche Flächen mit Waldgärten. Zertifizierung nach Sepp Holzer gewährleistet fundierte Methoden wie Aubrunnen, Teiche und Terrassierung für Wassermanagement. Teilnehmer lernen Ertragsmaximierung durch Stapelpflanzung und Dauerfruchtfolge. Gemeinschaftsaspekte umfassen Tausch und Kooperation. Die Farm dient als Modell für resiliente Systeme, die Klimaunsicherheiten widerstehen. Konkrete Tipps: Beobachten von Mikroklimata, Integration von Nützlingen und Kreislaufwirtschaft. Nach der Woche können Praktiker eigene Projekte starten, mit Fokus auf messbare Selbstversorgung (z.B. 20% Jahresbedarf aus kleinem Garten). Ergänzende Ressourcen via http://permakultur-selbstversorgung.com/ für weiterführende Lehrgänge.[5]