Permakultur Wintertreffen 2026: Resilienz & Vernetzung in Herbstein

TL;DR: Das Wintertreffen 2026 des Permakultur Instituts fokusiert auf Klimaresilienz und bietet eine Plattform für Wissensaustausch sowie Vernetzung im Bereich Permakultur.
- Nachhaltige Gärten, Städte und Gemeinschaften gestalten.
- Permakultur als Antwort auf den Klimawandel.
- Offener Austausch fördert innovative Ideen.
- Vernetzung von Permakultur-Interessierten.
- Praktische Lösungen für Klimaresilienz entwickeln.
Why it matters: Das Treffen bietet konkrete Ansätze, wie Permakultur-Prinzipien zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber Klimaauswirkungen beitragen können, was für zukunftsfähige Lebensräume entscheidend ist.
Do this next: Informieren Sie sich über die genauen Vortragsthemen, sobald diese veröffentlicht werden, und planen Sie Ihre Teilnahme.
Recommended for: Für Permakultur-Praktizierende und Klimainteressierte, die aktiv an zukunftsfähigen Lösungen mitarbeiten möchten.
Das „Climate resilience. Connection. Curiosity. – Wintertreffen 2026“ ist ein mehrtägiges Netzwerktreffen des Permakultur Instituts und findet Anfang Februar 2026 im CVJM-Feriendorf Herbstein bei Fulda statt.[2][4] Es richtet sich an Menschen, die sich für Permakultur interessieren, bereits im Verein aktiv sind oder an Weiterbildungen teilnehmen, und bietet einen Rahmen für Austausch, Inspiration und gemeinsames Lernen.[2] Das Treffen wird als buntes, inspirierendes Wochenende beschrieben, das genau in die ruhige Gartenzeit im Winter fällt, wenn viele Menschen Zeit und Kopf für neue Ideen rund um Permakultur und Klimathemen haben.[2]
Inhaltlich steht das Wintertreffen 2026 unter dem Schwerpunkt Permakultur und Klimaresilienz.[2] Die Veranstaltung umfasst spannende Impulse und Vorträge zu diesem Thema, wobei die genauen Vortragsthemen noch angekündigt werden.[2] Dabei geht es um die Frage, wie Permakultur-Prinzipien genutzt werden können, um Gärten, Landschaften, Städte und Gemeinschaften widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels zu machen. Themen wie Wasserhaushalt, Bodenaufbau, Diversität, soziale Resilienz und gemeinschaftliche Strukturen dürften im Kontext solcher Beiträge eine zentrale Rolle spielen, auch wenn die Detailagenda noch nicht vollständig veröffentlicht ist.[2]
Ein wichtiger Bestandteil des Wintertreffens ist der sogenannte Open Space – ein offener Themenmarktplatz, bei dem Teilnehmende selbst Themen einbringen und moderieren können.[2] Dort tauchen laut Beschreibung häufig „Dauerbrenner“ auf, die viele Jahre immer wieder diskutiert werden, etwa Waldgärten, Häuslebau á la Permakultur oder Kinder in der Permakultur.[2] Dieser offene Rahmen ermöglicht es, aktuelle Fragen, Projektideen und Erfahrungen aus der Praxis einzubringen und sich dazu mit anderen zu vernetzen. So entsteht ein dynamischer Lern- und Austauschraum, der von den Teilnehmenden selbst mitgestaltet wird.
Das Wintertreffen ist zugleich eine Gelegenheit, Mitglieder des Permakultur Instituts, Tutor*innen und Teilnehmende der Weiterbildung persönlich kennenzulernen und die Vernetzungsstrukturen innerhalb der Permakultur-Szene in Deutschland zu stärken.[2][4] Wer neu im Thema ist, kann hier erste Kontakte knüpfen und sich einen Überblick über Projekte, Lernwege und Engagementmöglichkeiten verschaffen. Für bereits Engagierte bietet das Treffen die Chance, bestehende Kooperationen zu vertiefen und neue gemeinsame Vorhaben anzustoßen.
Ein besonderer Programmpunkt ist der Beitrag von Keynote-Speaker*innen zu Permakultur und Klimaresilienz.[2] In der Ankündigung werden Cheryl und Thom genannt, die über klimaresiliente Stadtentwicklung anhand der Beispiele Hannover und Wien berichten.[2] Ihr Fokus liegt auf der Gestaltung ko-kreativer, regenerativer urbaner Räume mit Hilfe von Permakultur-Ansätzen. Im Anschluss an diesen Input ist ein Workshop geplant, in dem gemeinsam erarbeitet wird, wie sich Einzelne konkret einbringen können, um ihre eigene Stadt klimaresilienter zu machen.[2] Damit schlägt das Treffen eine Brücke zwischen Theorie, Praxisbeispielen und der Frage nach persönlicher Handlungsmacht.
Der Veranstaltungsort, das CVJM-Feriendorf Herbstein, wird als naturnah gelegen mit viel Platz beschrieben – rund 85.000 m² Fläche bieten Raum für Begegnung, Workshops, Spaziergänge und informellen Austausch.[2] Die Kombination aus ländlicher Umgebung, thematisch fokussierten Beiträgen und offenen Formaten soll dazu beitragen, dass die Teilnehmenden nicht nur fachliche Impulse mitnehmen, sondern auch gestärkt in ihrer Motivation und Verbundenheit mit der Permakultur-Gemeinschaft nach Hause fahren.[2][4]
Insgesamt versteht sich das Wintertreffen 2026 als Jahresauftakt für Menschen, die Permakultur als praktischen Ansatz für Klimaschutz, Resilienzaufbau und soziale Transformation nutzen möchten. Es verbindet Vorträge, Workshops, Open Space, Netzwerken und gemeinsame Zeit an einem ruhigen, grünen Ort und dürfte damit sowohl für Einsteiger*innen als auch für Erfahrene ein wichtiger Fixpunkt im Permakultur-Kalender sein.[2][4]