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Ernährungssicherheit: Permakultur & Bildung für alle

By Freie Universität Berlin / Brot für die Welt
Ernährungssicherheit: Permakultur & Bildung für alle

PermaNews Brief

Key Takeaways

Diese Veranstaltung beleuchtet, wie Permakultur globale Ernährungssicherheit fördern und durch neue Bildungsmaterialien in Schulen integriert werden kann.

  • Permakultur stärkt globale Ernährungssicherheit und Gerechtigkeit.
  • Bildungsmaterialien für Schulen von Klasse 3 bis 12 vorgestellt.
  • Regenerative Landwirtschaft als Lösung für faire Lebensmittelversorgung.
  • SCOPE Zambia teilt praktische Erfahrungen aus Afrika mit Permakultur.
  • Theologische Ansätze ergänzen ethische Reflexionen zur Klimakrise.

Why It Matters

Angesichts zunehmender globaler Ernährungskrisen bietet diese Veranstaltung konkrete Handlungsoptionen und verbindet Wissenschaft, Praxis sowie Bildung, um nachhaltige Lösungen zu schaffen.

What to Do Next

Informieren Sie sich über die vorgestellten Bildungsmaterialien und prüfen Sie deren Einsatzmöglichkeiten in Ihrer lokalen Schule oder Bildungseinrichtung.

Recommended for: Ideal für Pädagogen, Entwicklungshelfer und alle, die sich für nachhaltige Ernährungssysteme und Bildung interessieren.

Die Veranstaltung 'Genug für alle – Ernährungssicherheit, Permakultur und Bildung' findet am 17. Februar 2026 um 15 Uhr bei Brot für die Welt statt. Sie widmet sich Themen der globalen Ernährungsgerechtigkeit, nachhaltigen Perspektiven und neuen Bildungsmaterialien für Klassen 3 bis 12. Impulse zu Ernährungssicherheit, regenerativer Bildung mit SCOPE Zambia und theologischen Ansätzen stehen im Fokus. Organisiert von der Freien Universität Berlin in Kooperation mit Brot für die Welt, bietet das Event einen Plattform für Diskussionen über Permakultur als Lösung für Ernährungsunsicherheit. Teilnehmer können von Experten lernen, wie regenerative Landwirtschaftssysteme beitragen, um faire Nahrungsmittelversorgung weltweit zu gewährleisten. Besonders hervorgehoben werden Bildungsangebote, die Schüler:innen Permakultur-Prinzipien näherbringen, wie Bodengesundheit, Wassermanagement und Biodiversität. SCOPE Zambia teilt praktische Erfahrungen aus afrikanischen Projekten, wo Permakultur Hunger bekämpft und Resilienz stärkt. Theologische Ansätze ergänzen dies durch ethische Reflexionen über Ressourcenverteilung. Die Veranstaltung unterstreicht die Notwendigkeit interdisziplinärer Ansätze, um Klimawandel und Ungleichheit zu adressieren. Sie verbindet Wissenschaft, Praxis und Bildung zu einem ganzheitlichen Konzept. Besucher:innen erhalten Einblicke in Materialien, die Schulen einsetzen können, um Nachhaltigkeit zu fördern. Dies schließt Lernmodule zu permakulturellen Gärten, Kreisläufen und Gemeinschaftsinitiativen ein. Der Termin fällt in eine Zeit, in der globale Ernährungskrisen zunehmen, und bietet konkrete Handlungsoptionen. Brot für die Welt als Veranstaltungsort symbolisiert Engagement für globale Gerechtigkeit. Die Kooperation mit der FU Berlin gewährleistet wissenschaftliche Fundierung. Insgesamt zielt das Event darauf ab, Bewusstsein zu schaffen und Handlungskompetenz zu stärken. Es lädt ein, über langfristige Strategien nachzudenken, die Permakultur in Bildung und Politik integrieren. Mit Fokus auf Regeneration und Inklusion wird es zu einem Meilenstein in der Debatte um nachhaltige Ernährung. Die Dauer beträgt voraussichtlich mehrere Stunden mit Podiumsdiskussionen und Netzwerkmöglichkeiten. Registrierung ist empfohlen, um Plätze zu sichern. Dieses Event verbindet Theorie und Praxis ideal für Interessierte an Permakultur und globaler Entwicklung.

Source: fu-berlin.de

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