Stark im Land: Generationen für Klimaresilienz stärken

PermaNews Brief
Key Takeaways
Ein Projekt in Baden-Württemberg verbindet Gesundheitsförderung älterer Menschen mit Klimaanpassung durch praktische Bildungsangebote und generationsübergreifende Initiativen.
- Ältere Menschen in Klimaschutz und Resilienz einbinden.
- Nachhaltige Mobilität und urbanes Gärtnern fördern.
- Grünflächenplanung schützt vor Hitze in Kommunen.
- Ressourcenschonende Pflege spart Wasser und Energie.
- Generationsübergreifende Gärten stärken Biodiversität und Ernährung.
- Messbare Indikatoren für CO2-Reduktion und Partizipation nutzen.
Why It Matters
Die Integration von Gesundheitsförderung und Klimaanpassung für Senioren schafft widerstandsfähigere Gemeinschaften und mindert die gesundheitlichen Risiken durch Extremwetterereignisse.
What to Do Next
Prüfen Sie, welche Fördermittel für generationsübergreifende Projekte zur Klimaresilienz in Ihrer Kommune verfügbar sind.
Recommended for: Kommunale Akteure, Seniorenorganisationen und Pflegeeinrichtungen, die praktische Wege zur Klimaresilienz und Gesundheitsförderung suchen.
Das Projekt „Stark im Land“ des Landesseniorenrats Baden-Württemberg verknüpft Gesundheitsförderung älterer Menschen mit ökologischer Nachhaltigkeit und Klimaresilienz. Es bietet praxisnahe Bildungsangebote der BAGSO für kommunale Akteure in Seniorenarbeit und teilstationärer Pflege. Kern sind klima- und umweltbewusste Präventionsmaßnahmen: Workshops zu nachhaltiger Mobilität (Fahrradnutzung, Car-Sharing), urbanem Gärtnern für Selbstversorgung und Anpassung an Hitzewellen durch Grünflächenplanung. Der Vortrag von Prof. Dr. Paul-Stefan Roß beleuchtet Verantwortungsgemeinschaften und sektorenübergreifende Praxisbezüge, inklusive Fallstudien aus Baden-Württemberg. Konkrete Methoden umfassen generationsübergreifende Gärten, die Biodiversität fördern und Ernährungssicherheit steigern, sowie Schulungen zu ressourcenschonender Pflege (Wasserrecycling, energieeffiziente Geräte). Dokumentierte Ergebnisse zeigen verbesserte Resilienz: Teilnehmer berichten von 20 % mehr körperlicher Aktivität durch Gärtnern und reduzierten Gesundheitsrisiken bei Extremwetter. Das Projekt integriert UN-SDGs, Fördermittel (z. B. EU-Fonds) und Netzwerke für Skalierung. Es liefert Handlungsanleitungen für Kommunen, um vulnerables Alter vor Klimafolgen zu schützen, mit Fokus auf messbare Indikatoren wie CO2-Reduktion pro Haushalt und Partizipationsraten. Field-tested in Pilotregionen, es schafft resiliente Communities durch Wissensaustausch.
Source: quartier2030-bw.de
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