Ernährungssicherheit: Permakultur & Bildung für alle
By Brot für die Welt
TL;DR: Die Veranstaltung „Genug für alle“ behandelt globale Ernährungssicherung und wie Permakultur und regenerative Bildung Lösungen für Ernährungsunsicherheit bieten können.
- Permakultur stärkt Ernährungssicherheit durch regenerative Praktiken.
- Bildungsmaterialien für Schulen vermitteln nachhaltige Landwirtschaft.
- Interdisziplinärer Ansatz kombiniert Entwicklungspolitik, Landwirtschaft, Pädagogik.
- Globale Herausforderungen erfordern lokale Anpassung und Ökosystemstärkung.
- Handlungsorientiertes Lernen befähigt Schüler, Gärten zu planen und umzusetzen.
Why it matters: Diese Veranstaltung beleuchtet, wie Permakultur und Bildungssysteme zur globalen Ernährungsgerechtigkeit beitragen können. Sie bietet praktische Ansätze für Lehrende, um nachhaltige Praktiken im Unterricht zu verankern und greift drängende soziale und ökologische Probleme auf.
Do this next: Melden Sie sich für die Veranstaltung am 17. Februar 2026 an, um praxisnahe Tools für Ihren Unterricht zu erhalten.
Recommended for: Pädagogen, Aktivist:innen und alle, die konkrete Schritte zur Förderung von Ernährungssicherheit und nachhaltiger Bildung ergreifen möchten.
Die Veranstaltung 'Genug für alle' am 17. Februar 2026 adressiert globale Ernährungsgerechtigkeit unter Beteiligung von Permakultur, regenerativer Bildung und neuen Unterrichtsmaterialien für Klassen 3 bis 12. Organisiert von Brot für die Welt, findet das Event an der Freien Universität Berlin statt und verbindet Expert:innen aus Entwicklungspolitik, Landwirtschaft und Pädagogik. Der Fokus liegt auf Lösungen für Ernährungsunsicherheit, die durch Klimawandel, Monokulturen und ungleiche Verteilung verschärft wird. Permakultur wird als Schlüsselstrategie präsentiert, da sie regenerative Praktiken wie Agroforstwirtschaft, Bodengesundheit und lokale Anpassung fördert. Teilnehmer diskutieren, wie permakulturelle Prinzipien in Schulen integriert werden können, um Schüler:innen für nachhaltige Landwirtschaft zu sensibilisieren. Neue Lehrmaterialien umfassen Arbeitsblätter, Videos und Experimente zu Themen wie Kompostierung, Saatgutvielfalt und Gemeinschaftsgärten. Die Veranstaltung beleuchtet globale Herausforderungen: Über 800 Millionen Menschen leiden Hunger, während Ressourcen verschwendet werden. Permakultur bietet Antworten durch designsbasierte Systeme, die Erträge maximieren und Ökosysteme stärken. Expertenvorträge thematisieren Erfolgsmodelle aus Afrika, Asien und Lateinamerika, wo Permakultur Dürre resistenter macht. Regenerative Bildung betont handlungsorientiertes Lernen, bei dem Kinder Gärten anlegen und beobachten. Brot für die Welt engagiert sich seit Jahrzehnten für faire Handel und Agrarökologie. Das Programm umfasst Podiumsdiskussionen, Workshops und Vernetzung. Ziel ist es, Lehrkräfte mit praxisnahen Tools auszustatten, um SDG 2 (Kein Hunger) umzusetzen. Permakultur wird als Brücke zwischen Theorie und Praxis dargestellt, mit Beispielen für schulische Projekte. Die Veranstaltung ist kostenlos, erfordert Anmeldung und richtet sich an Pädagogen, Aktivist:innen und Interessierte. Sie unterstreicht die Notwendigkeit interdisziplinärer Ansätze für eine gerechte Ernährungswelt. Insgesamt liefert sie Inspiration und konkrete Handlungsanweisungen für Bildung und Permakultur in der Praxis.