VIVO Carbon: 34.150 Bäume gegen CO₂ – Agroforst in Bassum

PermaNews Brief
Key Takeaways
VIVO Carbon initiiert Agroforstprojekte mit Landwirten in ganz Deutschland, um durch Baumpflanzungen Kohlenstoff zu binden und multifunktionale Ökosysteme zu schaffen.
- Agroforst-Klimaschutzprojekte binden jährlich Tonnen von CO₂.
- Direkte Baumpflanzung auf Äckern schafft Food-Forest-Systeme.
- Landwirte kooperieren für langfristige, regenerative Bewirtschaftung.
- Projekte verbessern Bodenschutz, Biodiversität und Erträge.
- Transparente Finanzierung ermöglicht Nachahmung und Skalierung.
- Der regionale Ansatz fördert Klimaresilienz vor Ort.
Why It Matters
Dieses Modell zeigt, wie Agroforstwirtschaft Landwirtschaft und Klimaschutz effizient verbinden kann, indem es konkrete Schritte zur Kohlenstoffbindung und zur Steigerung der Betriebsresilienz aufzeigt.
What to Do Next
Prüfen Sie, welche regionalen Förderprogramme oder Kooperationsmöglichkeiten für Agroforstprojekte in Ihrer Gegend existieren.
Recommended for: Landwirte, die ihre Flächen klimaresilienter machen und zusätzliche Erträge durch multifunktionale Agroforstsysteme generieren möchten, sowie Organisationen, die Projekte zur CO₂-Bindung suchen.
VIVO Carbon realisiert regionale Agroforst-Klimaschutzprojekte in Kooperation mit Landwirtschaftsbetrieben, langfristig bewirtschaftet. Bislang 34.150 Bäume auf 179 Hektar gepflanzt, bindet ca. 225 Tonnen CO₂ jährlich und 4.100 Tonnen über die Laufzeit. Aktuelle Projekte: HOMBACH HOF (Bassum, Niedersachsen, 1.200 Bäume), LWB ZINNITZ GROSS JEHSER (Calau, Brandenburg, 2.250 Bäume), LWB REUPKE (Uehrde, Niedersachsen, 1.500 Bäume), GUT BOLTENHOF (Fürstenberg, Brandenburg, 3.750 Bäume). Bereits finanzierte: LAMMERTZHOF (Kaarst, NRW, 5.000 Bäume), RIECKENS EICHHOF (Großbarkau, Schleswig-Holstein, 1.500 Bäume), KÜRBISHOF RIECKE (Nuthetal, Brandenburg, 5.600 Bäume). Bäume werden direkt auf Äckern gepflanzt für Klimaschutz vor Ort, mit Transparenz und Erlebarmachung. Dies schafft Food-Forest-ähnliche Systeme mit multifunktionaler Nutzung, Kohlenstoffbindung und Resilienz. Praktische Details umfassen genaue Baumzahlen, Standorte und Finanzierungsstände, was Landwirte für eigene Projekte nutzen können. Regenerative Effekte: Bodenschutz, Biodiversität, zusätzliche Erträge. Kooperationen sorgen für langfristige Bewirtschaftung, ideal für Selbstversorgung und Agroforstwirtschaft.
Source: vivocarbon.de
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