Event

Bio-Grünlandtag 2026: Regenerative Weidepflege verstehen

By Tamara Glantschnig
Bio-Grünlandtag 2026: Regenerative Weidepflege verstehen

TL;DR: Am Bio-Grünlandtag 2026 erhalten Landwirte praxisnahes Wissen zur biologischen Grünlandbewirtschaftung, um ihre Betriebe resilienter zu machen.

  • Umfassendes Fachwissen zur Grünlandbewirtschaftung erhalten.
  • Praktische Einblicke in regenerative Methoden gewinnen.
  • Stärkung der Bodenfruchtbarkeit durch Weidesysteme.
  • Anpassung an klimatische Herausforderungen lernen.
  • Techniken zur Grünlanderneuerung demonstriert bekommen.

Why it matters: Diese Veranstaltung bietet Landwirten die Möglichkeit, ihre Kenntnisse im Bereich der biologischen Grünlandbewirtschaftung zu erweitern und direkt umsetzbare Strategien zur Verbesserung der Hofresilienz zu erlernen.

Do this next: Melden Sie sich bis zum 15. April 2026 für den Bio-Grünlandtag an, um von den Expertenvorträgen und Praxisvorführungen zu profitieren.

Recommended for: Landwirte und Agrarinteressierte, die ihr Wissen über biologische Grünlandbewirtschaftung vertiefen und praxisrelevante Methoden für einen resilienten Betrieb erlernen möchten.

Der Bio-Grünlandtag 2026 findet am 22. April 2026 von 09:00 bis 16:00 Uhr im Bildungszentrum Litzlhof, Litzlhof 1, 9811 Lendorf (Spittal an der Drau) statt und bietet umfassendes Fachwissen sowie praktische Einblicke in die biologische Grünlandbewirtschaftung. Im Vormittagsprogramm stehen Vorträge zu Rinderzucht, Weideökosystemen und abgestufter Grünlandnutzung im Mittelpunkt, die von Experten wie Dr. Walter Starz, Karl Auer, DIin Edina Scherzer und Elisabeth Glatzhofer gehalten werden. Diese Beiträge beleuchten resiliente Systeme für die ökologische Landwirtschaft, einschließlich Strategien zur Stärkung der Bodenfruchtbarkeit und Anpassung an klimabedingte Herausforderungen. Am Nachmittag folgen praxisnahe Stationen im Gelände: Demonstrierungen zur Grünlandnachsaat und -erneuerung mit Gerätevorführungen, Exterieurbewertung von Kühen sowie eine detaillierte Grünlandbegehung mit fachlicher Bestandsanalyse. Solche Methoden fördern regenerative Ansätze, indem sie natürliche Prozesse nutzen, um die Biodiversität zu steigern und langfristige Resilienz aufzubauen. Die Veranstaltung wird vom LFI Kärnten in Kooperation mit LK Kärnten Agrar- und Marktwirtschaft organisiert, mit Anmeldung bei Tamara Glantschnig (Tel: 0463/5850-5418, E-Mail: tamara.glantschnig@bio-austria.at) oder online über das LFI-Portal bis 15. April 2026. Kosten betragen 50 € gefördert (LFBIS), 150 € ungefördert oder 20 € mit ISP-Gutschein; TGD-Anrechnung von 2 Stunden ist möglich. Diese Veranstaltung ist ideal für Landwirte, die konkrete Umsetzungstipps für ökologischen Grünlandbau suchen, da sie field-tested Techniken vermittelt, die auf lokalen Bedingungen in Kärnten basieren und direkt in den regenerativen Landbau integrierbar sind. Teilnehmer lernen, wie abgestufte Nutzung die Weidequalität optimiert, Erneuerung den Boden regeneriert und Rinderzucht artgerecht gestaltet wird, was zu höherer Resilienz gegenüber Trockenheit und Nährstoffmangel führt. Insgesamt bietet der Tag handfeste Tools für nachhaltige Selbstversorgung und ökologische Resilienz.[3]