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PDK 2024: Essbare & innere Landschaften – Teil 1 Design-Kurs

PDK 2024: Essbare & innere Landschaften – Teil 1 Design-Kurs

PermaNews Brief

Key Takeaways

Dieser Permakultur-Design-Kurs verbindet äußere und innere Nachhaltigkeit durch praktische Anwendungen und fördert ganzheitliches Wachstum für zukünftige Gestalter.

  • Umfassender Permakultur-Kurs mit Fokus auf äußere und innere Landschaften.
  • Verbindet klassische Permakultur mit sozialen und psychologischen Aspekten.
  • Praktische Übungen zu Anbau, Wasser-Management und Bodengesundheit.
  • Fördert Gemeinschaft, Resilienz und ganzheitliche Transformation.
  • Grundlagen für Zertifizierung zum Diplom-Permakultur-Gestalter.
  • Entwicklung von lokalen Lösungen für globale Herausforderungen.
  • Betont Kohlenstoffspeicherung durch Agroforste und Mulchgärten.

Why It Matters

Angesichts globaler Herausforderungen wie Klimawandel und Ressourcenknappheit bietet dieser Kurs einen umfassenden Ansatz, der sowohl ökologische als auch soziale Aspekte berücksichtigt, um nachhaltige Lebensweisen zu fördern. Er befähigt Teilnehmende, resiliente Systeme zu gestalten, die lokale Lösungen für eine zukunftsfähige Welt schaffen.

What to Do Next

Informieren Sie sich über die genauen Kursdaten und Anmeldefristen, um Ihre Teilnahme zu planen.

Recommended for: Dieser Kurs ist ideal für Menschen, die tief in die Permakultur eintauchen, persönliche Entwicklung mit nachhaltigem Handeln verbinden und als Multiplikatoren wirken wollen.

Der 100-Stunden-Permakultur-Design-Kurs (PDK) Teil 1 'Essbare Landschaften, innere Landschaften' im Jahr 2024 verbindet äußere und innere Welten durch permakulturelle Prinzipien. Basierend auf Bill Mollisons internationalem Curriculum erweitert er klassische Grundlagen um soziale und psychologische Aspekte. Zentrale Themen umfassen Permakultur-Geschichte, Ethik und Prinzipien, soziale Permakultur, kulturelle Emergenz, Gemeinschaftsbildung, Modellierung innerer Landschaften, Ökopsychologie, gärtnerische Permakultur, Teil-Selbstversorgung und solidarische Landwirtschaft. Der Kurs wechselt zwischen Theorie, Praxis und Gestaltungsübungen, um komplexe Vernetzungen zwischen Bodenbearbeitung, Wassermanagement, Klimawandel, Lebensmittelproduktion und Gesundheit sichtbar zu machen. Er richtet sich an Menschen, die nachhaltiger und selbstbestimmter leben wollen, inneres Wachstum mit Degrowth verbinden und ressourcenschonend handeln möchten. Die 72+28-Stunden-Struktur bildet die Basis für die Weiterbildung zur Diplom-Permakultur-Gestalterin bei der Permakultur Akademie. Durch Beobachtung und Design lernen Teilnehmer, resiliente Systeme zu schaffen, die Kohlenstoffspeicherung fördern, etwa via mulchbasierter Gärten und Agroforste. Ökopsychologie integriert mentale Gesundheit, um ganzheitliche Transformation zu ermöglichen. Der Kurs betont Gemeinschaft als Schlüssel zu langfristigem Erfolg, mit Fokus auf Qualität statt Quantität. Praktische Übungen umfassen Anbau, Verarbeitung und Wassermanagement, die regenerative Böden aufbauen und Biodiversität steigern. Dies stärkt die Fähigkeit, lokale Lösungen für globale Herausforderungen zu entwickeln, wie Klimaschutz durch kohlenstoffreiche Humusböden. Als Bildungsangebot trägt er zur Ausbreitung permakultureller Kompetenzen in Deutschland bei, inspiriert von ethischen Grundsätzen: Erde und Menschen umsorgen, Grenzen achten. Teilnehmer erwerben Zertifikate und Netzwerke für eigene Projekte. Solche Kurse sind essenziell, um Fachkräfte für regenerative Landwirtschaft auszubilden, die Kohlenstoffspeicherung priorisiert und Resilienz aufbaut.

Source: lernorte.gen-deutschland.de

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