Case Study

Göttingen: Int. Garten – Permakultur seit 1989 erfolgreich

Göttingen: Int. Garten – Permakultur seit 1989 erfolgreich

TL;DR: Internationale Gärten fördern interkulturelle Integration und nachhaltige Selbstversorgung in städtischen Brachflächen und dienen als Modell für gemeinschaftliche Projekte weltweit.

  • Interkulturelle Gärten sind Modell für soziale Integration.
  • Sie fördern regenerative Agrikultur und Selbstversorgung.
  • Nutzlose Flächen werden gemeinschaftlich aktiviert.
  • Über 400 Projekte existieren national, viele international.
  • Netzwerk bietet umfassende Unterstützung und Beratung.

Why it matters: Dieses Modell zeigt, wie brachliegende Flächen durch gemeinschaftliches Engagement in produktive und sozial integrative Räume verwandelt werden können, was Resilienz und interkulturellen Austausch stärkt.

Do this next: Informieren Sie sich über die Stiftung Interkultur und prüfen Sie die Möglichkeit, ein ähnliches Projekt in Ihrer Gemeinde zu initiieren.

Recommended for: Dieser Artikel ist ideal für Stadtplaner, Gemeinschaftsinitiativen und alle, die an praktischen Modellen für nachhaltige Stadtentwicklung und interkulturelle Integration interessiert sind.

Der Internationale Garten in Göttingen (seit 1989) ist ein Modell mit Mix aus Gemeinschaftsflächen und Einzelparzellen für Eigenbedarf, ergänzt durch gemeinsame Obstbäume, Beerensträucher, künstlerische und handwerkliche Aktivitäten. Er integriert durch soziale Praxis auf Brachflächen. Über 400 interkulturelle Projekte in Deutschland (2025), plus Aufbau, koordiniert von Stiftung Interkultur (München, Teil von anstiftung & ertomis). Das Netzwerk bietet Beratung zu Entwicklung, Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising, Starthilfe und Forschungsnetzwerk. International: Bozen (Italien) seit 2010 mit Erweiterung 2013, Schweiz (Zürich, Bern, Basel, Planungen), Österreich diverse Gärten. Das Göttinger Konzept dient als Blaupause für regenerative Agrikultur, Selbstversorgung und Inklusion. Praktiker erhalten spezifische Methoden: Flächennutzung, Mischkulturen, kulturelle Integration, Finanzierung und Vernetzung. Der Artikel beschreibt skalierbare Ansätze für Gemeinschaftsgärten mit Fokus auf Resilienz, dokumentiert Erfolgsfaktoren und Unterstützungsstrukturen für Umsetzung in DACH-Region.