Internorga: GEPA's faire Bio-Vielfalt für Großverbraucher

TL;DR: GEPA präsentiert auf der Internorga ihr vielfältiges Sortiment an fairen Bio-Produkten für die Außer-Haus-Verpflegung und fordert mehr Nachhaltigkeit in der Gastronomie.
- Faire Bio-Produkte sind profitabel und nachhaltig.
- GEPA ist Pionier für fairen Handel.
- Nachhaltigkeit ist Trend in Außer-Haus-Verpflegung.
- Faire Preise sichern Existenz und Qualität.
- Produkte bieten lange Haltbarkeit und Kundenzufriedenheit.
Why it matters: Die Integration fairer Bio-Produkte in die Außer-Haus-Verpflegung bietet eine praktische Möglichkeit, soziale Gerechtigkeit zu fördern und gleichzeitig Umweltstandards zu verbessern. Dies stärkt das Image von Unternehmen und steigert die Kundenzufriedenheit.
Do this next: Prüfen Sie Ihr aktuelles Angebot an Lebensmitteln und identifizieren Sie Bereiche, in denen Sie auf faire und biologische Produkte umstellen können.
Recommended for: Dieser Brief richtet sich an Betreiber von Kantinen, Caterer und Großverbraucher, die ihr Lebensmittelangebot nachhaltig und fair gestalten möchten.
Auf der Internorga, einer führenden Messe für Außer-Haus-Verpflegung, präsentiert GEPA unter dem Motto 'Volles Aroma. Volle Fairness.' ihre faire Bio-Vielfalt. Das Sortiment umfasst 100 Prozent faire und bio-zertifizierte Produkte wie Kaffee, Tee, Schokoriegel und Nussriegel. GEPA, ein Pionier im Fairen Handel, betont faire Preise entlang der gesamten Kette für Produzenten in Entwicklungsländern. Die Messe bietet Kantinen, Caterern und Großverbrauchern die Chance, nachhaltige Alternativ zu entdecken. Vorteile: Höchste Qualität durch Bio-Standards, faire Löhne und Umweltschutz. Beispiele sind fairer Kaffee aus Peru oder Bio-Tee aus Indien, die volle Aromen entfalten. GEPA fordert mehr Faire-Handel-Produkte in der Gastronomie, um Ausbeutung zu stoppen. Die Präsentation zeigt, wie faire Bio-Produkte profitabel sind: Längere Haltbarkeit, Kundenzufriedenheit und Imagegewinn. Internorga 2023 (angenommen) zieht Tausende Besucher an, die Trends wie Nachhaltigkeit suchen. GEPA's Engagement reicht seit Jahrzehnten: Sie zahlen Prämien für Bildung und Infrastruktur. In der Außer-Haus-Verpflegung wächst der Bedarf: Schulen, Firmen und Krankenhäuser wechseln zu fairen Produkten. Der Artikel beschreibt Stände mit Verkostungen und Infos zu Lieferketten. Herausforderungen: Höhere Einkaufspreise, doch Einsparungen durch Qualität gleichen aus. GEPA kooperiert mit Verbänden für Zertifizierungen. Zukunft: Mehr Vielfalt wie faire Gewürze und Snacks. Dies unterstützt SDG-Ziele wie faire Arbeit und nachhaltige Produktion. Besucherfeedback lobt Geschmack und Ethik. GEPA's Modell zeigt: Faire Preise sind machbar und notwendig für globale Gerechtigkeit. Die Messe nutzt, um Netzwerke zu knüpfen und Absätze zu steigern. Insgesamt ein Meilenstein für faire Bio in der Gastronomie.